Argumente

aquaLaatzium
Laatzens Highlight ist das größte Unternehmen der Stadt, wirbt weit über die Grenzen hinaus für Laatzen und bietet Kindertagesstätten, Schulen und Vereinen beste Bedingungen für Schwimmunterricht und Sport. Mit dem Ausbau konnten neue Kunden gewonnen werden und die Position gegenüber den Wettbewerbern dauerhaft gesichert werden.

 

Arbeitsplätze
In den Jahren seit 2006 hat Laatzen 680 neue Arbeitsplätze gewonnen, in der Privatwirtschaft, aber auch in der Verwaltung. Für weitere tarifgebundene Arbeitsplätze, für qualifizierte wie auch ungelernte Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern, müssen weitere Gewerbeflächen erschlossen und die vorhandenen ausgeschöpft werden. Die Solidarität muss den Arbeitslosen gelten. Alles geschieht aber auch im Interesse der Einnahmen der Stadt.

 

Barrierefreiheit
Menschen mit Handicaps muss aus Solidarität und auch aus gesetzlichen Verpflichtungen eine möglichst selbständige Teilnahme am Leben ermöglicht werden. Hierzu sind alle Möglichkeiten auszuschöpfen, durch bauliche Maßnahmen im Straßen- wie im Hochbau diese Selbständigkeit zu sichern. Lösungen müssen ein Höchstmaß unterschiedlicher Beeinträchtigungen gleichzeitig ausgleichen. Dazu trägt insbesondere eine fachkundige Beratung durch die Fachleute aus den Verbände der Behinderten bei.
 

 

Berichtswesen und Prozesssteuerung
Durch eine systematische, elektronisch unterstützte Planung von Entscheidungs- und Verwirklichungsprozessen und eine tagesaktuelle Abbildung des Sachstandes der Prozesse soll ein Höchstmaß an Zielsicherheit erreicht werden. Grundsätzlich sind den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern alle Entscheidungen überlassen. Solche Entscheidungskompetenzen bedingen aber gleichzeitig eine erhöhte Berichtsdichte, um den Vorgesetzten erst eine Steuerung zu ermöglichen. Die elektronische Unterstützung vereinfacht die Berichte ungemein.
 

 

Buchführung
Die Stadt war gesetzlich verpflichtet, ihr Rechnungswesen wie bei Kaufleuten auf doppelte Buchführung umzustellen. Diese führt zu einer wirklichkeitsgetreuen Abbildung der städtischen Finanzen, insbesondere im Hinblick auf die Folgekosten und damit die Zukunft von Maßnahmen. Entscheidungen über Ausgaben können so leichter von den Räten mit größerer Sachkenntnis getroffen werden.
 

 

Bürgerpanel
Mit dem Bürgerpanel will die Stadt eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an den Entscheidungen des Rates ermöglichen, auch wenn weder Rat noch Verwaltung die gesetzlichen Entscheidungskompetenzen und -pflichten genommen werden werden können. Der Vorteil eines Bürgerpanels gegenüber dem sog. Bürgerhaushalt ist der, dass das Panel bemüht ist, zu repräsentativen Aussagen über eine Bürgerinnen- und Bürgermeinung zu kommen. Dazu werden wissenschaftliche Methoden eingesetzt.

Auf der Homepage der Stadt steht Bürgern ein Überblick zur Verfügung, in welche Bereiche welche Mittel fließen. Mit der Zeit wird sich dieses Angebot immer detaillierter entwicklen.
 

 

Ganztagsschulen
Ganztagsschulen sind ein wichtiges Angebot zur Entlastung von Eltern. Sie sind aber gleichzeitig das einzige allgemein zur Verfügung stehende Instrument, schulische Bildung zu intensivieren, nachdem sich Schulen von Lern- zum Lebensort gewandelt haben. Von Ganztagsschulen profitiert nahezu jeder Schüler, allerdings je mehr, je mehr Eltern bildungsfern sind. Grund ist neben einer kontinuierlichen Betreuung die Möglichkeit in einem stabilen sozialen Gefüge die Zeit zu verbringen und Kompetenzen außerhalb des reinen Wissenserwerbes auszubauen.

 

Gedenkarbeit
Erfahrung und Wissen sind die Grundlagen Neues zu entwickeln oder die Zukunft zu gestalten. Das gilt für Naturwissenschaft und Technik, aber genauso für die Entwicklung unserer Gesellschaft. Jedermann wünscht sich in Frieden und menschlich leben zu können. Um dies zu erreichen, muss auf die Erfahrung und das Wissen aus der Geschichte zurückgegriffen und möglichst vielen Menschen vermittelt werden. Ein wesentliches Instrument dafür ist die Gedenkarbeit.

 

Horte
Neben einer Entlastung insbesondere arbeitender Eltern hat der Hort die Aufgabe, einen Beitrag zur Bildung und Betreuung von Kindern zu leisten, gerade auch mit nicht ausschließlich der Wissensvermittlung dienenden Angeboten.
Hier besteht eine Überschneidung zur Ganztagsschule. Ganztagsschule und Hort unterliegen verschiedenen Vorschriften, was eine Vereinigung erschwert, obwohl es widersinnig erscheint, zwei unterschiedliche Angebote mit demselben Ziel aufrecht zu erhalten. Beide Angebote gehören zusammengeführt. Dabei darf der Umfang der Betreuung nicht zu Lasten der Eltern verringert werden.
 

 

Inklusion
Der Begriff Inklusion steht insbesondere für zwei verschiedene Lebensbereiche, in denen Menschen einander näher gebracht werden sollen.

Einmal geht um die Aufnahme von Menschen, die kulturell aus anderen Wurzeln stammen. Anders als bei der Integration, die von einer uneingeschränkten Anpassung des Aufzunehmenden ausgeht, will die Inklusion Rücksicht auf die Eigenheiten anderer Kulturen nehmen, auch um davon zu profitieren. Bei dieser Art der Inklusion, sind insbesondere alle Menschen gefordert.

Die andere Art der Inklusion ist die Einbindung von Menschen mit körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen in allgemeine Schulen. Dies ist in erster Linie eine für die Schulverwaltung und die Schulen. Sie nutzt insbesondere solchen Beeinträchtigten, die sich in einem Graubereich zwischen sinnvoller gesonderter Schulausbildung und allgemeiner befinden. In vielen Fällen sieht die pädagogische Wissenschaft aber auch Vorteile für Nicht-Benachteiligte, weil sie durch diese Begegnung gerade in der Gefühlswelt und im Menschlichen Fähigkeiten entwickeln können, die Ihnen sonst verschlossen bleiben.
 

 

Investitionen und Ausgaben
Im Bereich der Investitionen und damit mit langfristigen Krediten hinterlegter Ausgaben wird trotz der notwendigen Kreditaufnahmen das Vermögen der Stadt vergrößert. Die Unterstützung durch Fördermittel überschreitet den Aufwand für Kreditzinsen bei weitem und führt zu diesem Ergebnis.

Die laufenden Ausgaben ergeben sich weitestgehend aus Pflichtaufgaben, die unabhängig von der Einnahmesituation der Stadt zu leisten sind. Freiwillige laufende Ausgaben sind nach etwa vierzig Jahren längst weitestgehend gestrichen und machen nur noch einen geringen Anteil am Haushalt aus. Allerdings gehen damit die Individualität und viele für Bürgerinnen und Bürger angenehme Angebote der Stadt verloren. Es ist aber unumgänglich die freiwilligen Leistungen auf solche Maßnahmen zu konzentrieren, die der Zukunft dienen wie das „Laatzener Profil für Bildung und Betreuung“, das Marketing der Stadt zum Beispiel mit dem Park der Sinne oder dem aquaLaatzium oder der städtebaulichen Erneuerung unserer Stadt. Sie dienen der Zukunft, weil sie die Zahl der Bevölkerung sichern, Investoren anlocken und Jugendlichen ein erfolgreiches Leben sichern.
 

 

Kindertagesstätten
Kindertagesstätten sind neben der Betreuung, um Eltern zu entlasten, die Institutionen zur Primarbildung, der Vermittlung frühen Wissens an Kinder. Kinder sind in dem Kindergartenalter bereits hochgradig lernfähig und -willig. Sie sind dazu in einer spielerischen Art befähigt, die ihnen Wissensprünge erlauben. Allerdings ist auch für die spielerische Entwicklung eine Unterstützung durch Erwachsene unumgänglich, die in früheren Zeiten durch die Eltern geboten wurde, heute aber durch die Lebensumstände erschwert ist. Es ist heute Stand der Wissenschaft, dass nur äußerst wenige Kinder nicht von Primarbildung in Kindertagesstätten profitieren. Allerdings ist der Vorteil umso größer je bildungsferner Elternhaus ist.

In einem Teilbereich, dem von Kindern ohne deutschsprachig muttersprachlichen Elternteil, kommt neben dem allgemeinen Vorteil, der der Förderung der deutschen Sprache hinzu. Nach allgemeiner Erkenntnis ist es grundsätzlich nicht hilfreich, wenn Eltern versuchen, ihren Kindern eine Sprache beizubringen, die nicht die Muttersprache von Elternteilen ist. Kinder müssen zunächst eine Sprache richtig lernen und dies ist – wörtlich – die Sprache der Mutter. Ausgehend von der Beherrschung einer Sprache ist die Grundlage zum Erlernen weiterer Sprachen gelegt. Dies sollte um der Fehlerfreiheit Willen den Erzieherinnen und Erziehern des Primarbereiches überlassen sein.
 

 

Laatzener Profil für Bildung und Betreuung
Das Profil dient der Gegenwart wie der Zukunft. Durch eine Sicherstellung der Erziehung und Bildung von Kindern durch die Stadt wird es Eltern ermöglicht, insbesondere wenn sie alleinerziehend sind,, ihrem Beruf nachzugehen, dadurch für sich und ihre Kinder die Lebensgrundlagen zu verdienen und Lebenszufriedenheit zu erreichen, weil sie sich ohne Nachteile für ihre Kinder selbst verwirklichen können.

Die Zukunft wird gesichert, weil wegen der abnehmenden Bevölkerung in Deutschland das Fehlen von Arbeitskräften ausgeglichen wird und gleichzeitig für alle einzelnen Jugendlichen ein möglichst großer persönlicher Lebenserfolg vorbereitet wird, indem es jedem geboten wird, sich so weit wie möglich in der Schule und der späteren Berufsausbildung zu qualifizieren.
 

 

Kirchen und Glaubensgemeinschaften
Kirchen und Glaubensgemeinschaften sind eine wichtige gesellschaftliche Stütze, bei der Vermittlung von Wertesystemen, aber gerade auch in der praktischen Sozialarbeit unterschiedlicher Bereiche.

Die Stadt arbeitet eng mit den Kirchen zusammen, ohne die Verpflichtung zur Bekenntnisneutralität zu missachten. Durch eine Zusammenarbeit kann vermieden werden, dass eine von beiden Seiten Aufwand betreibt, der sich als vergeblich erweist und zu einer Verschwendung wird. Am deutlichsten wird dies bei der Schuldnerberatung oder den Kindertagesstätten.
 

 

Klima- und Umweltschutz
Die Stadt beteiligt sich aus Überzeugung am Bemühen, Klima zu schützen. Neben dem Ziel, zur Zukunftssicherung der Welt beizutragen, hilft dieses Bemühen auch, Kosten zu sparen.

Durch eine intensive Nutzung der Angebote im Rahmen der Bundesmaßnahmen zur Bewältigung der seit 2008 herrschen Wirtschaftskrise, wurden viele Gebäude zukunftssichernd energetisch modernisiert.

Die Stadt verfügt mittlerweile über mehrere Elektrofahrzeuge.

Allerdings bleibt an dieser Stelle noch genug zu tun. Spielräume ergeben sich insbesondere bei der Entwicklung und dem Ausbau von Alternativen zum Autoverkehr und der Verbesserung der Wärmeversorgung.
 

 

Laatzen-Mitte wird top
Laatzen-Mitte ist ein Stadtteil mit einer intakten und hoch engagierten Bevölkerung. Leider ist dies häufig nur denjenigen bewusst, die dort leben oder sich ernsthaft mit dem Stadtteil auseinandersetzen. Der Grund ist, dass die Anmutung der Bebauung nicht mehr zeitgerecht ist und anderes erwarten lässt. Außerdem ist Laatzen-Mitte in den siebziger Jahren nicht fertig gestellt worden, weswegen dem Stadtteil bisher kernstädtische Angebote wie z. B. Treffpunkte und Gastronomie fehlten. Anderes wie die Marktstr. waren dadurch überdimensioniert und wirkten störend statt hilfreich.

Laatzen-Mitte ist gleichzeitig mit etwa 40 % der Laatzener Bevölkerung der bevölkerungsreichste Stadtteil, weswegen die anderen Stadtteile, sollte es zu Problemen mit der Einwohnerzusammensetzung Laatzen-Mittes kommen, dies nicht ausgleichen können. Solche Probleme können durch die Alterung der Bevölkerung entstehen, wenn die heutigen Bewohnerinnen und Bewohner nicht mehr selbständig in ihren Wohnungen und Häusern leben können und in ein betreutes Wohnen fortziehen müssen und nicht neue Menschen zuziehen, die Teil einer intakten und engagierten Bevölkerung werden.

Um dies zu verhindern, werden mit der Unterstützung von Bund und Land die Anmutung von Laatzen Mitte angepasst (Marktstr., Internationale Gärten) oder modernisiert (Deutsche Rentenversicherung). Außerdem werden Treffpunkte (Stadthaus) geschaffen oder wie das neue LeineCenter initiiert. Im Ergebnis soll damit die Attraktivität derart gesteigert werden, dass die Wohnungen und Häuser dauerhaft nachgefragt werden und die Bewohnerinnen und Bewohner den Vorteil dieses Stadtteils mit dichter Infrastruktur wie Schulen, Ärzte und Einkaufsmöglichkeiten dauerhaft suchen.

Dass die Erneuerung funktioniert zeigt sich insbesondere mit dem Stadthaus mit seinen mittlerweile stabil 4600 Besucherinnen und Besuchern im Monat oder der Marktstr. mit dem Kreisel, bei denen die Anwohner durch die Veränderung des Verkehrs wieder ihre Vorgärten nutzen oder bei geöffneten Fenstern leben können, obwohl sie mitten in der Stadt leben.
 

 

Lebensältere – gemeinschaftliches Wohnen
Durch die Abnahme der Bevölkerung werden künftig weniger junge Menschen in pflegerischen Berufen zur Verfügung stehen. Deshalb ist es unumgänglich, dass die Menschen möglichst lange selbständig und selbstbestimmt leben können, um eine möglichst geringe Zahl an Pflegerinnen und Pflegern beanspruchen zu müssen.

Da die Familien durch die heutige und künftige berufliche Situation der Menschen nicht mehr generationenübergreifend zusammen leben können werden, müssen sich neue, gewissermaßen soziale Familien bilden. Eine wichtige Möglichkeit wird das Zusammenleben an sich fremder Personen bieten, auch Generationen übergreifend. Initiativen hierzu – auch für andere benachteiligte Bevölkerungsgruppen wie Körperbehinderte - müssen vielfältig und an unterschiedlichen Orten der Stadt entstehen. Sollen sie dauerhaft sein, dürfen sie aber nicht anhand romantischer Vorstellungen entwickelt werden, weil ihnen dann eine Allgemeingültigkeit fehlt und sie weniger akzeptabel für „Nachzügler“ sein werden.

Hierzu müssen die bauplanerischen Voraussetzungen geschaffen werden.
 

 

Marktstr.
vgl.: Laatzen-Mitte wird top

 

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben in den letzten Jahren sehr viel geleistet, weil pflichtgemäß das Rechnungswesen der Stadt, die „Buchhaltung“, auf doppelte Buchführung umzustellen war. Dies war der richtige Zeitpunkt auch weitere Neuerungen in Angriff zu nehmen wie z. B. ein automatisiertes Berichtswesen, die konsequente Umsetzung des Neuen Kommunalen Steuerungsmodells mit der Übertragung der Einzelentscheidungen auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (vgl.: dort) oder die Einführung eines papierlosen Verwaltungsverfahrens (vgl.: dort).

Dies stellt hohe Herausforderungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, auch weil es neben allen weiteren fachlichen Neuerungen und der Tagesarbeit bewältigt werden musste. Die weit, weit überwiegende Zahl von ihnen ist stolz auf alles geleistete und weiß, dass die Neuerungen sie entlasten, nach den Herausforderungen bei den Einführungen.

Alles wurde durch eine intensive Fortbildung begleitet, individuell und fachlich bezogen.

Laatzens Ruf als mitarbeiterorientierte Verwaltung zeigt sich insbesondere an den vielen Bewerbungen durch Mundpropaganda. Verwandte, Bekannte und Freunde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bewerben sich gerne bei der Stadt. Im Bewerbungsverfahren, dessen Entscheidung anhand von Eignung und Leistung abhängt, wird aber ohne Rücksicht auf solche Kontakte entschieden.
 

 

Neues Kommunales Steuerungsmodell
Mit dem neuen kommunalen Steuerungsmodell soll auch in der Öffentlichen Verwaltung sichergestellt werden, dass die Ziele der Stadt jedem Mitarbeiter und jeder Mitarbeiterin bewusst sind und sie ihren Beitrag zur Erreichung leisten können. Gleichzeitig wird dadurch ein Höchstmaß an Wirtschaftlichkeit erreicht, weil Fehlentscheidungen wegen Orientierungslosigkeit vermieden werden. Dazu wird der städtische Haushalt mit Zielen und Kennzahlen hinterlegt, die in einem wechselseitigen Prozess gemeinsam vom Rat der Stadt, den Führungskräften und Mitarbeiterinnen sowie Mitarbeitern. Außerdem werden durch die den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weitgehend überlassene Entscheidungskompetenz deren Motivation und das Verantwortungsbewusstsein gesteigert und langwierige Entscheidungsprozesse zugunsten der Bürgerinnen und Bürger verkürzt.
 

 

Papierloses Verwaltungsverfahren
Auf den ersten Blick erscheint diese Entwicklung für Bürgerinnen und Bürger ziemlich fern. In der Tat werden Bürgerinnen und Bürger außer bei der künftigen elektronischen Post oder Antragstellung wenig unmittelbar betroffen sein. Allerdings wird die Papierlosigkeit die Bearbeitungszeit verkürzen können und dadurch den Menschen zugutekommen.

 

Park der Sinne
Als Highlight ist der Park der Sinne ein wichtiger Bestandteil des Marketings für unsere Stadt, um Besucher hierher zu locken, unsere Stadt bekannt zu machen und so dauerhaft von neuen Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Investoren zu profitieren.

Für die Laatzenerinnen und Laatzener bietet er eine innerstädtische Oase der Naherholung.

 

Sozialverbände
Die Sozialverbände sind eine wichtige gesellschaftliche Stütze, gerade in der bekenntnisneutralen Sozialarbeit.

Die Stadt arbeitet eng mit den Verbänden zusammen. Durch eine Zusammenarbeit kann vermieden werden, dass eine von beiden Seiten Aufwand betreibt, der sich als vergeblich erweist und zu einer Verschwendung wird. Am deutlichsten wird dies bei der den Kindertagesstätten.

Eine besonders erfreuliche Zusammenarbeit gibt es mit dem Cafe Marie im Stadthaus, das einen neuen erfolgreichen Treffpunkt bietet und gleichzeitig als sozialer Betrieb einzelnen der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine Rückkehr ins Berufsleben ermöglicht.

 

Stadthaus
vgl.: Laatzen-Mitte wird top, Sozialverbände

 

Steuern
Steuern sind unverzichtbar, damit eine Stadt ihren Bürgerinnen und Bürgern Leistungen erbringen kann.

Außerdem kommen alle Steuern uneingeschränkt bei den Bürgern an. Sei es durch z. B. die Investitionen in Straßen, Schulen oder Verwaltungsgebäude, den laufenden Aufwand wie z. B. Papierkosten oder Heizung in z. B. Kindertagesstätten oder den Betriebshofgebäuden, die Gehältern aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter oder Dienstleistungen wie z. B. Die Ausrichtung von Festen.

Drei kommunale Steuern steigen anders als Einkommens-, Lohn- oder Gewerbesteuer nicht automatisch mit der wirtschaftlichen Entwicklung. Allerdings nimmt der Aufwand für die Leistungen einer Stadt mit der wirtschaftlichen Entwicklung zu wie z. B. bei Gehältern oder Energiekosten. Deswegen ist es unumgänglich den Grundsteuerhebesatz, die Vergnügungssteuer und die Hundesteuer regelmäßig zu erhöhen. Leider unterbleibt dies häufig, um der Auseinandersetzung mit Bürgerinnen und Bürgern zu entgehen, und führt im Anschluss zwangsläufig zu hohen Schritten bei der Nachholung.

 

Vereine
Vereine sind ein Rückgrat der Begegnung von Menschen aus unserer Stadt.

Viele Vereine, insbesondere auch die Sportvereine, tragen einen besonderen Anteil zu der Betreuung und Bildung unserer Kinder und Jugendlichen bei. Gerade dort kann erlernt werden, Ziele langfristig und in Gemeinschaft anzustreben sowie die friedliche Auseinandersetzung, sei es mit dem Vereinskamerad, sei es mit dem sportlichen Wettbewerber.

Laatzen fördert nicht einzelne Vereinsmitglieder. Laatzen halt für Vereine und Initiativen eine Gesamtunterstützung bereit, indem Räume, Sporthallen und Bäder bis auf Ausnahmen kostenlos zur Verfügung gestellt werden.