Erfolge

Amtszeit 2006 bis 2014 - Erfolge

Wirkungen

Seit 2008 haben nur 2,9% der Schülerinnen und Schüler die Schulen ohne Abschluss verlassen (2011: Bund: 6,4 %; Land: 5,9 %)

Mehr Bewohnerinnen und Bewohner - seit 2006 1,5 % mehr

Ca. 1200 Arbeitslose weniger

 

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Maßnahmen (alphabetisch)

aquaLaatzium

Anbau des Vereins- und Sportbeckens mit Hubboden wie des Fitnesscenters aquaFit, der Neubau des Naturbadeteiches mit biologischer Klärung und Erweiterung der Sauna

Verbesserung des Schul- und Vereinsschwimmens

Vergrößerung der Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Arbeitsplätze

680 neue Arbeitsplätze

Arbeitslose von 2.819 auf 1.551 gesenkt

2,76 % mehr steuerpflichtige Betriebe

Barrierefreiheit

aquaLaatzium-Anbau – mit Aufzug, Leuchtstreifen, Schwimmbecken-Hubboden und Liegendduschen

Stadthaus, Familienzentrum einschließlich beider Kindertagesstätten barrierefrei

Leineplatz vor dem LeineCenter gemeinsam mit den Fachleuten des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Niedersachsen e. V. entwickelt und geplant

Marktstr. Einschließlich Kreiseln an der Wülferoder Str. gemeinsam mit den Fachleuten des Sozialverbandes Deutschland e. V. entwickelt und geplant.

Bauleitplanung

Entwicklung von Neubaugebieten mit der Sehlwiese III, dem Vorlohgelände, dem Mozartpark, der Mergenthalerstr. und dem Laagberg

Insgesamt 19 Bebauungspläne

 

Begegnungsstätten

Förderung generationenübergreifender Begegnungsstätten mit Stadthaus (Laatzen-Mitte), Familienzentrum (Rethen) und Treff Alte Schule (Gleidingen)

Verpachtung der Gastronomie im Stadthaus als Sozialer Betrieb an die Arbeiterwohlfahrt mit dem Angebot eines Mittagstisches als Niedrigschwelliger Treffpunkt

 

Beteiligungen

Zur Bündelung der Kompetenzen wurde in der Verwaltung eine einheitliche Beteiligungsverwaltung eingeführt, die sich eines zentralen Beteiligungsmanagementes bedient

Als Teil des Haushaltsplanes wurde ein Beteiligungsbericht aufgenommen.

Mit der Gründung von drei Netzgesellschaften zur Strom- und Wasserversorgung, zur Gasversorgung Laatzen-Süd und zur Gasversorgung Laatzen-Nord in Betriebspachtmodellen wird ein Anteil von Einnahmen zur Entlastung des Haushaltes um mehr als ein Prozent mit zusätzlichen Körperschaftsteuern erzielt

Um mehr Einfluss auf die elektronische Datenverarbeitung, die Dienstleistungen und das Softwareangebot zu haben, wurde die Stadt Laatzen einer der Träger der kommunalen Anstalt HannIT (Hannoversche Informationstechnologien AöR)

 

Betriebshof

Umzug an die Karlsruher Str. in den ehem. Straßenbaubetriebshof des Landes

Bekämpfung von Wildkräutern auf befestigten Flächen durch umweltschonendes Heißdampfverfahren

Extensivierung der städtischen Grünpflege

Ausbau der Elektromobilität mit vier Elektrofahrzeugen und einem Elektrofahrrad

Mitarbeiterschulung in benzinsparender Fahrweise

 

Familien

Etablierung von Famileinzentrum (20129 und Stadthaus (2013) als Familienzentren mit Angeboten zur Beratung und Unterstützung von Familien einschließlich Ergänzung im Treff Alte Schule

Familienservicebüro

Projekt EFI – Elternarbeit, Frühe Hilfen und Migrationsfamilien (2011 – 2014)

Programm für Rucksackmütter zur Förderung muttersprachlicher Kompetenzen, de deutschen Sprache und der allgemeinen kindlichen Entwicklung.

Entwicklung des Konzepts „Frühe Hilfen“ für junge Familien einschließlich der Einrichtung einer

Koordinierungsstelle zur Kooperation mit Dritten

 

Feuerwehr

Erster Feuerwehrbedarfsplan nach neuer Methodik zur Bedarfsermittlung aufgestellt

5 neue Feuerwehrfahrzeuge geordert

Standortfindung für Feuerwehrhaus Süd abschließend vorbereitet

 

Grundstücksverkehr

Grundstücke wie
- das Ahrberggelände an der Panitz- wie Mergenthalerstr.,
- im Gewerbegebiet an der Welle (Gleidingen) oder,
- an der Sehlwiese (Rethen)

wurden veräußert.

Das Grundstück des ehemaligen Straßenbauhofes des Landes Niedersachsen wurde erworben.

 

Haushalt und Finanzen

Einführung des Neuen Kommunalen Rechnungswesens mit doppelter Buchführung

Erstellung einer binnen einen Jahres geprüften Eröffnungsbilanz auf den 01.01.2009

Verbesserung des Überschusses von Vermögen/Kopf gegenüber langfristigen Schulden/Kopf um ca. 15 %

 

Kinder- und Jugendbildung

Eröffnung einer sechsten Jugendfreizeitstätte (Alt-Laatzen) im Gebäude der Grund- und Hauptschule

Einrichtung von fünf Stellen für Jugendsozialarbeit an den Schule in 2006 und Entfristung der Stellen in 2013

Weitere drei Arbeitskräfte als Jugendberufshelfer für Haupt- und Oberschülerinnen und –schüler

Wissensvermittlung und Persönlichkeitsbildung für Schülerinnen und Schüler zu Beginn der Abschlussklassen zur Vermeidung von Abgängen ohne Abschluss durch eine Laatzener Zukunftsakademie, Herbstferien- und Zukunftsakademien

Gründung der Laatzen Bildungsstiftung

Vernetzung sowie Wissens-und Informationsvermittlung durch die Laatzener Bildungswerkstatt

 

Kinderspielplätze

Entwicklung eines Kinderspielplatzkonzeptes für die Zukunft

 

Kindertagesbetreuung

Entwicklung des Laatzener Profils für Bildung und Betreuung

Steigerung der Kindertagespflegeplätze von 25 auf 162

Steigerung der Krippenplätze von 47 auf 188

Steigerung der Kindergartenplätze von 1182 auf 1267

Steigerung der Hortplätze von 154 auf 344

Versorgungsquoten von 28,4 % bei den Krippen, 93,2 % bei den Kindergärten, 25,7 % bei Horten

Einrichtung der Maria-Troll-Hütte in der Leinemasch als Naturerlebniseinrichtung für Kindertagesstätten und Grundschulen.

 

Laatzen-Mitte wird top

Höchste Bevölkerungszunahme aller Ortsteile seit 2008 (2,8 %)

Durchbruch Robert-Koch-Str.

Pocket-Park

Marktstr. mit Kreisel an der Wülferoderstr.

Stadthaus mit Kita am Marktplatz

Private und Investitionen Dritter (weit über € 180 Mio.) z. B.:

Ausbau des LeineCenters

Laatzen Arkaden

Deutsche Rentenversicherung mit Neubau

Nachnutzung des Geländes der Rentenversicherung durch Wohnungsbau

Wohnungsbau z. B.
- im Mozartparkt
- an Mergenthaler- und
- Gutenbergstr.
- Pflegeheim im Mozartpark
- Pflegeeinrichtung Dr. A. Wilkening
- Baumarkt Bauhaus vor Beginn der Realisierung

 

Liegenschaften

2009 bis 2013 Neubau und Modernisierung im Hochbau für bis zu € 3,5 Mio. pro Jahr

Zusätzlich jährlich ca. € 2,1 Mio. für bauliche Unterhaltung

Anbau von Krippenräumen bei den Kindertagesstätten Wülferoder Straße und Brucknerweg

Schaffung von Horträumen an den Grundschulen Grasdorf und Gleidingen sowie der Grund- und Hauptschule Alte Rathausstr.

Errichtung von Mensen für Albert-Einstein-Schule, Erich-Kästner Schulzentrum und Grund- und Hauptschule Alte-Rathausstr.

 

Nahversorgung

In allen Ortsteilen gesichert

 

Park der Sinne

Zur dauerhaften Sicherung des Parks der Sinne wurde die letzte Teilfläche erworben

Durch die Eingliederung der Erweiterungsfläche Ost können den Besuchern neue Möglichkeiten wie Ballspiel- oder Grillflächen und der Internationale Garten geboten werden

Mit einer Effektbeleuchtung (Lighting-Design) erstrahlt der Park in der Dunkelheit in neuem Glanz. Mit einer temporären Beleuchtung können für Veranstaltungen in der Dunkelheit die Wege beleuchtet werden

 

Personal

Ausbau der Angebote zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf eien flexible Arbeitszeit ohne Kernzeit, Telearbeit und Teilzeitangebote

Einführung eines Betrieblichen Eingliederungsmanagementes zur Wiedereingliederung erheblich Erkrankter nach Genesung, eines Gesundheitstages und einer Gefährdungsbeurteilung für alle Arbeitsplätze

Beginn der Entwicklung eines Betrieblichen Gesundheitsmanagementes

Zusammenführung von Fach- und Ressourcenverantwortung beim einzelnen Mitarbeiter unter grundsätzlicher Übertragung der Entscheidungsbefugnis auf Mitarbeiter.

Führungskräftequalifikation mit Kompetenztraining für solche Kolleginnen du Kollegen in Führungsaufgaben und für mögliche Nachrücker.

Sicherstellung eines Informationsflusses in beide Richtungen und einer Beteiligung an der Entwicklung von Grundsatzentscheidungen durch eine Formalisierung schriftlichen Informationsflusses, durch jährliche Klausurtagungen und Dienstbesprechungen im Turnus mit den Führungskräften. Verbesserung des Informationsflusses durch ein elektronisch gestütztes Medium – Laatzenbook – und eine verbesserte Mitarbeiterzeitung

 

Schulen

Einführung von weiterem Ganztagsschulbetrieb

 

Selbständiges und selbstbestimmtes Wohnen für Lebensältere

Etablierung der Veranstaltungsreihe „Wohnen in Laatzen – ein Leben lang“

Initiierung einer Wohnberatung

 

Senioren

Erster Seniorenaktivplatz

 

Sicherheit und Ordnung

Beschleunigte Hilfe durch Unterschriftspads als Teil eines elektronischen Verfahrens

Seit 2009 regelmäßige Verkehrsgespräche mit Ortsräten, Polizei und Verbänden

Seit 2012 kooperative Ordnungsstreifen gemeinsam von Polizei und Ordnungsamt

Einsparung bei der Überwachung von Halteverboten durch den Einsatz von Smartphones mit online-Anbindung

 

Standesamt

Ausbau eines repräsentativen Trauzimmers im Alten Rathaus

Trauungen im Freien am Ort der Idylle im Park der Sinne

Starke Unterstützung des Stadtmarketings durch eine hohen Anteil von Traupaaren ohne Wohnsitz in Laatzen

Angebot von Trauterminen auch an Wochenenden

 

Straßen, Wege, Kanäle

Weitgehend abgeschlossene Sanierung der Kanäle in Ingeln-Oesselse zur Beherrschung von Überflutungen

Straßensanierungen in Rethen, Gleidingen und Alt-Laatzen

 

Strategische Steuerung

Einführung einer Strategischen Steuerung der Haushaltsaufstellung und des Haushaltsvollzuges durch Einführung des Neuen Kommunalen Steuerungsmodells, wozu unter anderem eine „Balanced Scorecard“ dient und eine Formulierung von Zielen bis hinunter auf die Produktebene.

Flächendeckende Einführung einer elektronischen Akte

Beteiligung an Vergleichsringen mit anderen Kommunen zu Selbsteinschätzung

Erste Vorlage eines Konzernabschlusses für die Stadt Laatzen mit Abschluss des Haushaltsjahres 2013
Finalist des INFOMA Innovationspreises 2013

 

Umwelt- und Klimaschutz

Erarbeitung eines lokalen Klimaschutzprogramms und Beginn der Umsetzung
Neue Anlagen klimaschonender Beheizung mit Blockheizkraftwerken in der Grundschule Gleidingen und dem Betriebshof

Steigerung der Zahl besonders geschützter Biotope von 39 auf 44
Weiterer Austausch veralteter Straßenbeleuchtung mit einem Minderverbrauch von 348.199 kWh im Jahr (Basis: 2004)

Hochwasserschutz für Rethen durch die Rückhaltebecken der Meskenwiese im Rahmen der Bruchriede-Renaturierung

Alle Neubauten im Passivhausstandard bzw. mit Passivhauselementen

Einwerbung der Ökologischen Station mittleres Leinetal

Energetische Sanierungsmaßnahmen bei den Sporthallen in Rethen und Ingeln-Oesselse, der Grundschule Gleidigen und beim Bau der Jugendkantine an der Grund- und Hauptschule in Alt-Laatzen, teilweise unter Ausschöpfung der Mittel aus den Konjunkturpaketen

Eine städtische Photovoltaikanlage errichtet, Bürgeranlagen auf städtischen Gebäuden ermöglicht
Erstellung von Energieausweisung für alle städtischen Gebäude über 1000 m2

 

Wiesendachhaus

Gewinnung neuer Pächter mit erfolgversprechendem Konzept

Neugestaltung der Außenflächen

 

Wirtschaftsförderung

Ansiedlung neuer Unternehmen wie z. B. Bauhaus oder Decathlon, Pflegeeinrichtung Dr. Wilkening, LeineCenter-Erweiterung, Laatzen Arkaden Pflegeheim Mozartpark

Sicherung Standortes für Deutsche Rentenversicherung und Hanno-Werke

Wirtschaftsempfang seit 2008 als Begegnung der Laatzener Unternehmerinnen und Unternehmer

Antragskonferenzen und verbindliche Terminabsprachen für Genehmigungen und Anträge